31.10.2014

Ausstellungsgestaltung

Die Ausstellungsarchitektur buchstabiert das Thema Lernen anhand von Schlüsselbegriffen, die für die Schulprojekte prägend sind, durch. Diese Systematik orientiert sich am Alphabet, so dass in 26 Kojen unter "A wie Ameise" bis zu "Z wie Zahlen" Schulbauten zu finden sind, die mittels Objekten und Medien erklärt werden. Diese Zuordnung ermöglicht es, Entwurfsideen und besondere Merkmale der Gestaltung sichtbar und vergleichbar zu machen. Das Skelett der selbsttragenden Architektur wurde aus Karton geschnitten und gefaltet. Entwickelt und gestaltet wurde die Ausstellung zusammen mit Studierenden und Dozenten in den Fachbereichen Architektur und Innenarchitektur an der Universität Stuttgart, der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck und an der Hochschule für Technik Stuttgart.

Architekturbüros

Al Borde Arquitectos, Jörg Aldinger, ARCò Architettura & Cooperazione, Erik Gunnar Asplund, Geoffrey Bawa, Behnisch, Johannes Billing, Paul Bonatz;, Clemens Wenzeslaus Coudray; 3XN Architekten, Johannes Duiker, Hassan Fathy, Rolf Gutbrod, Hess/Talhof/Kusmierz Architekten, Arne Jacobsen, Diébédo Francis Kéré, Christian Kerez, Kazuhiro Kojima/Kazuko Akamatsu, Lederer Ragnarsdóttir Oei, Li Xiaodong Atelier, MASS Design Group, Daniele Marques, NLÈ, Peña/Garay/Ávila,, Mohammed Rezwan Rural Urban Framework, Eero und Eliel Saarinen, Hans Scharoun, Walter Spickendorff, Dominikus Stark Architekten, Tipu Sultan Merkez, Decio Tozzi, 2A+P/A, Ziegert/Roswag/Seiler, Solis Colomer Arquitectos"

Weitere Informationen:
Institut für Auslandsbeziehungen

Einladungsmotiv zum Werkvortrag